Rezepte

Mit unseren Rezepten wollen wir Anregungen und Ideen liefern. Sie sollen Freude und Spaß machen, denn Kochen und Anrichten ist für uns eine lustvolle Tätigkeit, die mit vielen sinnlichen Eindrücken verbunden ist. Und Essen soll nicht nur gut schmecken, sondern auch ansprechend aussehen.

Wie bei fast allem im Leben ist Qualität schon die halbe Miete. Deshalb achten wir besonders auf die Herkunft und Güte der Waren. Wir verwenden hauptsächlich Bioprodukte oder Erzeugnisse von Kleinproduzenten, die wir persönlich kennen und von denen wir wissen, dass sie naturnah, wenn nicht biologisch arbeiten. Wir leben direkt an einem Wiener Markt, der es uns leichter macht, ausgezeichnete Waren zu finden. Doch auch in Supermärkten gibt es hervorragende Bioprodukte zu kaufen. Leider ist Bio immer noch teurer als konventionell Hergestelltes (eigentlich müsste es umgekehrt sein, aber das ist eine andere Geschichte). Es ist jedem und jeder selbst überlassen, diese Entscheidungen beim Einkauf zu treffen.

Und noch ein Hinweis: Rezepte sind keine Gesetzestexte. Jedes Rezept ist veränderbar, wozu wir auch anregen wollen. Jeder und jede ist sich selbst das Maß – erlaubt ist, was schmeckt!

Die bekannte italienische Köchin Ilaria Castelli aus Mailand hat auf Facebook einen Kanal, der „Chef and the City“ heißt, wo sie als „reisende Chefköchin“ immer wieder sehr interessante Rezepte veröffentlicht. Dieses Risotto ist eine ungewöhnliche und optisch sehr ansprechende Vorspeise.

Aus reifen Dattel- oder Kirschtomaten holen wir durch Confieren das ganze Aroma auf den Teller und verbinden es mit Kräutern und Knoblauch zu einer unwiderstehlichen Zugabe. Schon allein die Zubereitung verströmt in der Küche einen Duft nach mediterraner Wärme, dass einem das Herz aufgeht.

Über die Plattform Crowdfarming haben wir von der Bewegung „Tropiterranean“ Mangos bestellt. Die Früchte werden in optimaler physischer Reife geerntet und sofort zu den Kundinnen und Kunden geschickt, meist geschieht das innerhalb von 48 Stunden. Zu Hause reifen die Früchte dann zum Genuss heran, das dauert wiederum ein paar Tage.

Mit dem Brotbacken haben wir schon früh angefangen, als Johannes Ende der 1990er Jahre einen Brotbackautomaten geschenkt bekommen hat. Zuerst hat er mit fertigen Backmischungen gearbeitet, ist dann auf einfache Rezepte umgestiegen und hat schließlich begonnen, Brote selbst zu formen und im Topf zu backen.

Eindrücke