Gemüse

      • Millefoglie von Musetto und Linsen

        Rund um Silvester genießen wir die deftige italienische Wurst Cotechino bzw. den Musetto, die friaulische Variante. Üblich ist die Wurst ein Hauptgericht, das traditionell mit Linsen serviert wird, die für Geldsegen im neuen Jahr sorgen sollen. Zum weihnachtlichen Familienessen haben wir die Wurst in einer Vorspeise verarbeitet. Der Fleischanteil war geringer und die Portion als Entrée perfekt.
      • Mit Speck gratinierter Spargel

        Noch ein Spargel-Rezept. Wir können und wollen es nicht verleugnen, wir sind große Fans dieser Stangen. Wieder hat uns im „Cucchiaio d’Argento“ ein Rezept angesprochen, das wir nur wenig auf österreichische Weise adaptiert und dessen Zubereitung wir ein wenig vereinfacht haben. Es ist sehr herzhaft, trotzdem deckt der Speck den Spargel nur optisch, aber nicht geschmacklich zu.
      • Montagssalat Radicchio di Verona

        Es ist Montagvormittag in Muggia, und noch dazu „la quaresima“, Fastenzeit. Wir planen unseren Tag. Welchen Salat gibt es mittags? Da wir uns gerade intensiv mit der Radicchio-Vielfalt der Gegend und Saison beschäftigen, kaufen wir uns diesmal einen roten Radicchio di Verona IGP, der nur zart bitter schmeckt und eine angenehme feste Konsistenz hat.
      • Orecchiette mit Grünkohl und Tomaten

        Zurzeit sind viele Blattkohltypen auf den Märkten erhältlich, manche sind rötlich bis violett, manche hell- bis dunkelgrün, stark oder weniger gekräuselt – alle diese Sorten gelten als überaus gesund. Betakarotin und Vitamin C sind reichlich darin vorhanden, aber auch mit vielen anderen Vitaminen und Vitalstoffen wie Kalzium und Eisen versorgt dieses Gemüse unsere Körper.
      • Paradeiser-Carpaccio

        Der Wiener Ausdruck Paradeiser für Tomaten trifft gerade jetzt perfekt zu. Der ideale Reifegrad des vielfältigen Fruchtgemüses bringt einfach einen paradiesischen Geschmack. Die Biotomaten von den regionalen Gärtnern überragen dabei jede noch so professionell angepriesene biologisch Supermarktware. Im Moment ist also die beste Zeit für puristische Paradeisergerichte wie dieses Carpaccio.
      • Puntarella alla Romana

        Im Wiener „Steirereck“. Ein Abendessen zu einem besonders festlichen Anlass. Bei jedem Gang in diesem Weltklasserestaurant erhält der Gast ein kleines Infokärtchen über das jeweils enthaltene Leitprodukt. So lernten wir die Puntarella kennen, die uns danach in den kalten Monaten in Wien und auf italienischen Märkten immer wieder begegnet ist.
      • Puntarella-Aufstrich

        Bis Mitte April ist noch die Puntarella erhältlich, ein typisches Salatgemüse der kalten Jahreszeit. Über sie und die klassische Zubereitung „alla Romana“ haben wir bereits geschrieben. Nun wollten wir etwas Neues ausprobieren und haben die Puntarella als Grundlage für einen herb-aromatischen Aufstrich gewählt. Ideal auf Crostini oder getoastetem Landbrot zum Aperitivo!
      • Quinoa-Linsen-Salat mit Paprika

        Spätherbst. Die Tage werden deutlich kürzer – und kälter. Unser Mittagsspeiseplan mit feinen Salaten verändert sich im Richtung Soulfood. Wohlfühlgerichte, die sättigen und nicht zu kalt serviert werden. Deshalb lassen wir die rohen Gemüseanteile schon ein, zwei Stunden bei Raumtemperatur akklimatisieren und die gekochten Zutaten nicht zu sehr auskühlen.
      • Rindswangerln mit Salsa verde

        Rindswangerln sind eine besondere Spezialität der traditionellen Küche. Lange Zeit wurden sie als minderwertig eingestuft, der hohe Bindegewebeanteil wurde als Makel angesehen, mit dem nicht mehr umgegangen werden konnte. Zum Glück wurden sie im Zuge der Nose-to-tail-Bewegung wiederentdeckt. Um ein köstliches Gericht daraus zu kochen, braucht es ein wenig Wissen und den Mangelrohstoff Zeit.
      • Risotto mit jungem Schwarzkohl

        Auf den italienischen Märkten sind oft Gemüsesorten wie Karfiol oder Rote Rüben in besonders junger Version zu finden. Da sehen letztere beispielsweise wie Radieschen aus, kleine frisch-rote Rübchen mit viel Grün dran. Mini-Porree, Zellerknollen, Fenchel haben wir schon ausprobiert und vom zarten Geschmack begeistert.

      Eindrücke

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