Hauptspeise

      • Risotto al Mare

        Sehr liebe und nahe Freunde besuchten uns in Muggia, sie sind übrigens unsere ältesten gemeinsamen Freunde, um Silvester mit uns zu feiern. Ein paar Tage vor dem Jahreswechsel kamen sie an, und wir wollten sie am Ankunftsabend regional passend bewirten. Alle lieben wir das Meer, und weil sie noch nie unser Risotto al Mare gegessen hatten, bot sich nun eine gute Gelegenheit.
      • Risotto mit jungem Schwarzkohl

        Auf den italienischen Märkten sind oft Gemüsesorten wie Karfiol oder Rote Rüben in besonders junger Version zu finden. Da sehen letztere beispielsweise wie Radieschen aus, kleine frisch-rote Rübchen mit viel Grün dran. Mini-Porree, Zellerknollen, Fenchel haben wir schon ausprobiert und vom zarten Geschmack begeistert.
      • Rosa Pesto

        Die Rosa del Veneto hat gerade Saison. Sogar auf unseren Märkten wird sie zur Zeit öfter gesichtet. Schöne rosafarbene Salate lassen sich mit dieser milden Radicchiosorte kreieren, wir wollten hingegen noch andere Rezepte ausprobieren und konzipierten ein feines Pesto für Gnocchi di Patate, die wir natürlich auch selber machten.
      • Rosa Salat mit Ziegengouda

        Die Wintersalate sind bei uns häufig mit feineren Radicchiosorten zusammengestellt. Wir mögen die zarten bis deutlichen Bitternoten, die sich mit süßlichen Zutaten wie reifen Zitrusfrüchten – filetierte Orangen und ganze Kumquats sind hier erste Wahl – oder, so wie hier, mit Rüben kombinieren lassen.
      • Rosmarin-Radicchio-Risotto

        Junger runder Radicchio war auf dem Markt gerade verfügbar, und unser Rosmarinstrauch ist in diesem warmen feuchten Frühsommer üppig gewachsen. Dazu kam die Sehnsucht von uns, endlich wieder einmal ein Risotto zu genießen – alles Ingredienzien und Motive, um sich trotz heißer Tage in die Küche zu begeben und mit einem feinen Carnaroli-Reis aus dem Po-Delta ein Risotto aufzusetzen.
      • Roter Chicorée mit Äpfeln und Nüssen

        Der wissenschaftlich fundierte Ratschlag, mindestens dreißig verschiedene Pflanzen pro Woche zu essen, um die Darmbakterien zu stärken, hat uns sehr gefallen und angespornt, unsere Salate noch vielfältiger zu gestalten. Ein etwas säuerlicher Apfelessig aus unserem Sortiment brauchte einen süßen Kontrapart, so entstand der bunte Teller mit Chicorée, Äpfel, Nüssen, Tropea-Zwiebel und Kräutern.
      • Roter Kühlsalat

        Die ersten heißen Tage waren bereits im Lande, da brauchten wir einen erfrischenden Salat und kreierten einen in der Farbe Rot. Er könnte auch „Roter Hitzesalat“ heißen, klingt aber in unseren Ohren nicht so gut. Der Salat ist sehr schnell gemacht, und wenn man ihn schon ein, zwei Stunden vorbereitet und im Kühlschrank durchziehen lässt, wird er immer besser und erfrischender.
      • Rucolasalat mit Timballini

        Von den letzthin gebackenen Timballini amatriciani sind uns ein paar übriggeblieben, die wir tiefgefroren haben. Wir testen immer, ob Rezepte auch tiefkühlgeeignet sind, damit wir uns einen kleinen Vorrat anlegen können, um, wenn Gäste kommen, nicht so viel auf einmal kochen zu müssen. Und so helfen wir uns ab und zu mit eigenem, selbstgemachtem „Conveniencefood“.
      • Salat „Italien im Frühsommer“

        Wir sind wieder in Muggia, in unserer zweiten Heimat Italien. Der Wochenmarkt bietet bereits herrlich reifes Gemüse und Obst aus Sizilien. So kauften wir heute rote Paprika, (ein Stück hat ca. 400 g!) und eine Zuckermelone; roten Zwiebel aus Tropea hatten wir noch vorrätig. Aus diesen drei Grundzutaten entstand ein prächtiger Salat, wir wünschen uns, dass Sie diesen Duft erleben könnten!
      • Salat „Variegato di Castelfranco“

        Der Radicchio „Variegato di Castelfranco“, auch Orchideensalat genannt, ist eine weitere Sorte aus der Radicchio-Familie, die sich aber sowohl in der Farbe als auch im Geschmack vom herkömmlichen Radicchio deutlich unterscheidet. Eher wie ein schöner hellgelber Kopfsalat aussehend ist die Konsistenz seiner Blätter viel fester und fleischiger.

      Eindrücke