Vegan

      • Salat „Variegato di Castelfranco“

        Der Radicchio „Variegato di Castelfranco“, auch Orchideensalat genannt, ist eine weitere Sorte aus der Radicchio-Familie, die sich aber sowohl in der Farbe als auch im Geschmack vom herkömmlichen Radicchio deutlich unterscheidet. Eher wie ein schöner hellgelber Kopfsalat aussehend ist die Konsistenz seiner Blätter viel fester und fleischiger.
      • Salat Rosa d’Isonzo

        Seit Mitte Februar sind wir wieder in Muggia. Gleich am ersten Tag nach der Ankunft haben wir unsere Gemüsehändlerin besucht und unter anderem wunderschöne Radicchio Rosen entdeckt. Da diese aus der Region entlang des Isonzo kamen, heißen sie Rosa d’Isonzo und nicht Rosa di Gorizia, auch wenn sie ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.
      • Spaghetti all'Assassina

        In Bari – und nur dort – haben wir die legendären, aber noch gar nicht so althergebrachten Spaghetti all'Assassina serviert bekommen. Halb Apulien haben wir abgeklappert, bis wir in Bari fündig wurden. Dort gab es sie in zwei Varianten, einmal pur, einmal mit Stracciatella, der cremigen Version der Burrata. Letztere schmeckte uns noch besser, und wir kochten sie zu Hause nach.
      • Tomaten Bruschetta

        Bruschetta, heute ein klassisches Aperitif-Häppchen, war in früheren Zeiten eine einfache Mahlzeit aus trockenem Brot. Brotscheiben vom Vortag wurden aufs Feld mitgenommen, um bei der Arbeit eine Stärkung für Zwischendurch zu haben. Diese Schnitten wurden mit Knoblauch eingerieben und in einer Pfanne geröstet – bruscare heißt rösten – und dann mit Olivenöl beträufelt.
      • Tomatenbrot

        Für uns ist dieses Brot ein typisches Aperitif-Brot, so würzig, dass es alleine, in Scheiben oder Würfel geschnitten, gegessen werden kann. Oder wir tunken es in eine Schale mit einem köstlich-herben kaltgepressten Olivenöl. Oder wir bestreichen es mit salziger Butter oder belegen es mit frischen oder geschmolzenen Paradeisern – oder, oder, oder … die Möglichkeiten sind zahlreich!
      • Tropischer Salat

        Über die Plattform Crowdfarming haben wir von der Bewegung „Tropiterranean“ Mangos bestellt. Die Früchte werden in optimaler physischer Reife geerntet und sofort zu den Kundinnen und Kunden geschickt, meist geschieht das innerhalb von 48 Stunden. Zu Hause reifen die Früchte dann zum Genuss heran, das dauert wiederum ein paar Tage.
      • Verjus-Nochino-Bicicletta

        Es gibt viele reizvolle Aperitife ohne Alkohol. Wir mögen es sehr, immer wieder Neues auszuprobieren und unseren Freunden zu servieren. Diesmal haben wir einen spannenden Bitter aus der Slowakei in verschiedenen Kombinationen getestet, und so fanden wir und unsere Gäste diese Bicicletta-Version am besten. Bicicletta ist ein alter italienischer Spritz, den wir damit neu interpretieren.
      • Vollkornbrot mit Dinkelkeimen

        Wir haben einen Wintergarten in unserer Wohnung, der uns viel Freude macht. Wir ernten zwei bis drei Mal in der Woche für unsere Salate frisches zartes Gemüse. Gemeint sind die Sprossen und Keime, die wir entweder als Zutat oder als Topping in die Salate integrieren. Manchmal werden Sprossen oder Keime auch in unseren Broten verarbeitet.
      • Wachauer Laberl, 1. Versuch

        Als Wiener kennen wir die Wachauer Laberln vor allem gewürzt mit Kümmel. Das Original ist ungewürzt und wurde als Pendant zum französischen Baguette erschaffen. 1905 erfand der Dürnsteiner Bäckermeister Rudolf Schmidl das berühmte Wachauer Laberl, dessen Rezept zwar nicht wie die Landschaft Unesco-geschützt, aber geheim von Generation zu Generation weitergegeben wird.
      • Wachauer Laberln, 2. Versuch

        Nun haben wir uns mit einem zweiten Versuch an das Wachauer Laberl herangetastet. Um es vorweg zu nehmen: viel näher am Original, aber noch nicht genug. Wir haben mit einem Weizensauerteig auf Lievito-Madre-Basis und dem feinen Weizenmehl der Type 480 gearbeitet, gleichzeitig den Roggenanteil reduziert. Das heiße Wetter war eine Herausforderung, die richtige Teigreife zu erwischen.

      Eindrücke

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