Sauerteig

      • Nussbrot

        Walnüsse sind ein hochwertiges Lebensmittel. Obwohl sie recht viel – gesundes – Fett enthalten, machen sie Studien zufolge nicht dick, im Gegenteil, sie helfen beim Abnehmen. So verbessert sich bei regelmäßiger Einnahme der Blutdruck, der Cholesterinspiegel, der Blutzucker und die Elastizität der Blutgefäße.
      • Panini Carciofi

        In allen Regionen Italiens gibt es spezielle Brotarten oder -formen. Im Raum Triest sind die bizarren Panini Carciofi häufig anzutreffen, sofern man früh genug in der Bäckerei Schlange steht. Ihre Form erinnert an eine Artischocke. Die zahlreichen Spitzen des Brötchens sind ein Feuerwerk an Knusprigkeit und das Innere entspricht einem klassischen italienischen Panino.
      • Panini mit Lievito Madre

        Die norditalienischen Panini, außen leicht knusprig, innen fast wattig weich, gehören zum Prosciutto crudo, zur Bresaola oder als Beilage zu einem Caprese-Salat (Mozzarella, Tomaten, Basilikum). Oft wenn die Sehnsucht nach dem Land, wo die Zitronen blühen, zu groß wird, werden bei uns diese Panini gebacken.
      • Pissaladière – provenzalische Pizza

        Im Süden Frankreichs gibt es eine Art Pizza, allerdings wird sie mit fixen Zutaten belegt: Zwiebeln, Oliven und eingelegte Anchovis. Gewürzt wird die Pissaladière mit den Kräutern der Provence. Köstlich ist sie zum Aperitif in kleinen Happen, als Vorspeise in größeren oder groß portioniert auch als Hauptgang.
      • Pizzateig mit Lievito Madre

        Es gibt viele Rezepte für Pizzateig. Die schnellen werden meist mit Hefe angesetzt und sind nach ein, zwei Stunden einsatzbereit. Unser Lieblingspizzateig wird hingegen mit mildem italienischem Sauerteig angesetzt und geht mindestens über Nacht, wenn nicht länger. So ist er sehr aromatisch und bekömmlich.
      • Sauerteigfettuccine Alfredo

        In Italien sind „Fettuccine Alfredo“ nahezu unbekannt. In den Vereinigten Staaten hingegen gilt es als eines der beliebtesten Pastagerichte in italienischen Restaurants. Erfunden wurde es 1908 in Rom vom Koch Alfredo di Lelio, als seine Frau von Schwangerschaft und Geburt so geschwächt war, dass er zu ihrer Stärkung dieses Pastagericht servierte. Sie kam zu Kräften und war begeistert!
      • Tomatenbrot

        Für uns ist dieses Brot ein typisches Aperitif-Brot, so würzig, dass es alleine, in Scheiben oder Würfel geschnitten, gegessen werden kann. Oder wir tunken es in eine Schale mit einem köstlich-herben kaltgepressten Olivenöl. Oder wir bestreichen es mit salziger Butter oder belegen es mit frischen oder geschmolzenen Paradeisern – oder, oder, oder … die Möglichkeiten sind zahlreich!
      • Urkornbrot mit Buttermilch

        Einkorn und Emmer zählen zu den Urgetreidesorten. Sie sind mit dem Weizen und Dinkel verwandt, aber geschmacklich intensiver und beinhalten mehr Mineralien und andere gesunde Inhaltsstoffe. Sie harmonieren jedenfalls bestens miteinander. Dieses Brot ist ein herzhaftes Vollkornbrot, das von der Säure der Buttermilch wie auch vom Geschmack des Roggensauerteigs profitiert.
      • Vollkornbrot mit Dinkelkeimen

        Wir haben einen Wintergarten in unserer Wohnung, der uns viel Freude macht. Wir ernten zwei bis drei Mal in der Woche für unsere Salate frisches zartes Gemüse. Gemeint sind die Sprossen und Keime, die wir entweder als Zutat oder als Topping in die Salate integrieren. Manchmal werden Sprossen oder Keime auch in unseren Broten verarbeitet.
      • Wachauer Laberl, 1. Versuch

        Als Wiener kennen wir die Wachauer Laberln vor allem gewürzt mit Kümmel. Das Original ist ungewürzt und wurde als Pendant zum französischen Baguette erschaffen. 1905 erfand der Dürnsteiner Bäckermeister Rudolf Schmidl das berühmte Wachauer Laberl, dessen Rezept zwar nicht wie die Landschaft Unesco-geschützt, aber geheim von Generation zu Generation weitergegeben wird.

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