Getreide

      • Pizzateig mit Lievito Madre

        Es gibt viele Rezepte für Pizzateig. Die schnellen werden meist mit Hefe angesetzt und sind nach ein, zwei Stunden einsatzbereit. Unser Lieblingspizzateig wird hingegen mit mildem italienischem Sauerteig angesetzt und geht mindestens über Nacht, wenn nicht länger. So ist er sehr aromatisch und bekömmlich.
      • Quinoa-Linsen-Salat mit Paprika

        Spätherbst. Die Tage werden deutlich kürzer – und kälter. Unser Mittagsspeiseplan mit feinen Salaten verändert sich im Richtung Soulfood. Wohlfühlgerichte, die sättigen und nicht zu kalt serviert werden. Deshalb lassen wir die rohen Gemüseanteile schon ein, zwei Stunden bei Raumtemperatur akklimatisieren und die gekochten Zutaten nicht zu sehr auskühlen.
      • Roquefortwagenräder mit Mürbteig

        Im Zuge unseres neuen Buchprojektes wird nun ständig an Aperitif-Häppchen gearbeitet und ausprobiert. Es geht um „Feines Kleines“, wir nenen es "Kleiner Genuss", der zum Getränk serviert wird. So dachte Ulli daran, kreisrunde flache salzige Mürbteigscheiben herzustellen, die man unterschiedlich belegen kann. Das sollte mit ihrer Backerfahrung ja einfach gelingen.
      • Rote Rüben mit Dinkelkeimen

        Salate mit Roten Rüben sind uns immer willkommen. Am liebsten garen wir sie selbst im Backofen, denn da verströmen sie einen wunderbaren Duft in der Wohnung, aber wenn es schnell gehen soll, nehmen wir auch vorgegarte. Gerade sind die ersten Salatköpfe des Radicchio Variegato di Castelfranco in Wien erhältlich, so wollten wir eine entsprechende Kombination zusammenstellen.
      • Sauerteigfettuccine Alfredo

        In Italien sind „Fettuccine Alfredo“ nahezu unbekannt. In den Vereinigten Staaten hingegen gilt es als eines der beliebtesten Pastagerichte in italienischen Restaurants. Erfunden wurde es 1908 in Rom vom Koch Alfredo di Lelio, als seine Frau von Schwangerschaft und Geburt so geschwächt war, dass er zu ihrer Stärkung dieses Pastagericht servierte. Sie kam zu Kräften und war begeistert!
      • Süße Ostern in Triest

        Fast vier Jahre ist es her, dass wir unsere zweite Heimat in Italien gefunden haben. Pandemiebedingt haben wir noch nie Ostern in Muggia verbracht, heuer war es soweit. Kurz überlegten wir, ob wir unsere wenigen, kunstvollen Ostereier als Schmuck für die Palmzweige mitnehmen sollten, beschlossen aber dann, uns ganz auf die italienischen Osterbräuche einzulassen.
      • Tomatenbrot

        Für uns ist dieses Brot ein typisches Aperitif-Brot, so würzig, dass es alleine, in Scheiben oder Würfel geschnitten, gegessen werden kann. Oder wir tunken es in eine Schale mit einem köstlich-herben kaltgepressten Olivenöl. Oder wir bestreichen es mit salziger Butter oder belegen es mit frischen oder geschmolzenen Paradeisern – oder, oder, oder … die Möglichkeiten sind zahlreich!
      • Urkornbrot mit Buttermilch

        Einkorn und Emmer zählen zu den Urgetreidesorten. Sie sind mit dem Weizen und Dinkel verwandt, aber geschmacklich intensiver und beinhalten mehr Mineralien und andere gesunde Inhaltsstoffe. Sie harmonieren jedenfalls bestens miteinander. Dieses Brot ist ein herzhaftes Vollkornbrot, das von der Säure der Buttermilch wie auch vom Geschmack des Roggensauerteigs profitiert.
      • Vollkornbrot mit Dinkelkeimen

        Wir haben einen Wintergarten in unserer Wohnung, der uns viel Freude macht. Wir ernten zwei bis drei Mal in der Woche für unsere Salate frisches zartes Gemüse. Gemeint sind die Sprossen und Keime, die wir entweder als Zutat oder als Topping in die Salate integrieren. Manchmal werden Sprossen oder Keime auch in unseren Broten verarbeitet.
      • Wachauer Laberl, 1. Versuch

        Als Wiener kennen wir die Wachauer Laberln vor allem gewürzt mit Kümmel. Das Original ist ungewürzt und wurde als Pendant zum französischen Baguette erschaffen. 1905 erfand der Dürnsteiner Bäckermeister Rudolf Schmidl das berühmte Wachauer Laberl, dessen Rezept zwar nicht wie die Landschaft Unesco-geschützt, aber geheim von Generation zu Generation weitergegeben wird.

      Eindrücke

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